18-20
JULI
 

#3 Hottrail Series Schweizermeisterschaft Wiriehorn

Hot Trail Series & Schweizermeisterschaft am Wiriehorn: Erfolgreiches Rennwochenende für Fastline Racing

Am vergangenen Wochenende fand am Wiriehorn das dritte Rennen der Hot Trail Series statt – gleichzeitig auch die Schweizermeisterschaft im Downhill. Unsere Fahrerinnen und Fahrer vom Fastline Racing Team waren top motiviert und voller Elan am Start.

Freitag – Training & Track Walk

Bei schönem Wetter konnten alle Athlet:innen die Strecke intensiv befahren und sich mit dem Kurs vertraut machen. Um 15:00 Uhr folgte der offizielle Track Walk, bei dem die Strecke zu Fuss besichtigt und neue Linien entdeckt werden konnten.

Samstag – Pflichttraining & Seeding Run

Am Samstagmorgen standen zwei Pflichtabfahrten im Training an. Die Strecke präsentierte sich trocken und gut fahrbar – ideale Bedingungen. Doch am Nachmittag schlug das Wetter um: Regen setzte ein und verwandelte den Kurs in eine rutschige Herausforderung. Einige Passagen wurden unfahrbar und die Chicken Line musste genutzt werden.

Ab 15:00 Uhr folgte der Seeding Run (Qualifikationslauf). Trotz schwierigen Bedingungen zeigten unsere Fahrer starke Leistungen:

Seeding Run Resultate:

U15 Men

Lyan: 4:54.48 – Rang 24

Morris: 4:05.18 – Rang 5

U17 Men

Samuel: 6:35.82 – Rang 26 (mit techn. Defekt – Hinterradachse)

John: 4:29.50 – Rang 13

Mateo: 3:58.36 – Rang 3 🥉

U17 Women Pro

Linda: 4:46.18 – Rang 4

U19 Men

Janis: 4:37.54 – Rang 7

Nevio: 4:04.86 – Rang 2 🥈

Open Men

Roman: 4:40.78 – Rang 13

Lorenz: 4:06.10 – Rang 5 (trotz Überholmanöver mit 30s Abstand!)

Mehrere Fahrer:innen stürzten leicht, aber alle kamen sicher ins Ziel.

Sonntag – Final Runs & Wetterumschwung

Am Sonntag zeigte sich das Wetter von seiner besten Seite. Die Strecke trocknete schnell ab, wobei der Wald weiterhin rutschig blieb. Unsere Fahrer meisterten das Training trotz wechselhafter Bedingungen souverän.

Final Runs:

U15 Men

Lyan: 4:26.98 – Rang 28

Morris: 3:20.52 – Rang 3 🥉

U17 Men

Samuel: 3:40.42 – Rang 15 (trotz Sturz)

John: 3:24.90 – Rang 5

Mateo: 3:14.69 – Rang 1 🥇 – Schweizermeister U17 Men!

U19 Men

Janis musste nach einem Sturz mit Handgelenksverletzung aufgeben – gute Besserung!

Nevio stürzte ebenfalls schwer, erlitt eine Gehirnerschütterung – auch ihm wünschen wir eine rasche Genesung.

U17 Women Pro

Linda kämpfte sich trotz mentaler Hürden durch und erreichte mit 4:00.79 den 4. Rang, was in der Wertung der Schweizer Fahrerinnen den 3. Platz bedeutet – Bronze bei der Schweizermeisterschaft! 🥉

Open Men

Roman: 3:36.48 – Rang 13

Lorenz: wurde nach dem Lauf leider disqualifiziert.

Fazit & Abschiede

Ein intensives und erfolgreiches Wochenende liegt hinter uns – mit mehreren Podestplätzen und sogar einem Schweizermeistertitel. Mit Bedauern verabschieden sich Janis Zehnder und Roman Teuscher aus dem Team. Sie haben sich entschieden, eigene Wege zu gehen. Das gesamte Fastline Racing Team wünscht beiden viel Erfolg und alles Gute für ihre Zukunft!

28-29
Juni

Bike Kingdom Kids Cup Lenzerheide – Ein starkes Rennwochenende für unser U15- und U17-Team

Was für ein Wochenende für unser Team! In Lenzerheide fand am vergangenen Wochenende das erste Rennen des Bike Kingdom Kids Cup statt – gleichzeitig auch Teil der Hot Trail Series. Mit dabei: unsere motivierten U15- und U17-Fahrer:innen, die mit viel Einsatz, Teamspirit und starker Leistung brillierten.

Samstag: Training, Sonne und Teamspass

Am Samstag stand die Streckenbesichtigung und das freie Training auf dem Programm. Bei warmen Temperaturen und trockener Strecke konnten unsere Fahrer:innen wertvolle Linien testen – die Vorfreude auf das Rennen war deutlich spürbar!
Am Nachmittag gönnte sich das ganze Team inklusive Eltern eine wohlverdiente Abkühlung im See. Danach wurde gemeinsam gegrillt und am Abend auf der Jumpline nochmals richtig Gas gegeben – der perfekte Ausgleich, um den Kopf freizubekommen.

Sonntag: Renntag mit Spannung und Spitzenleistungen

Nach einer weiteren Trainingssession am Morgen wurde schnell klar: Der Track war schnell und fordernd – genau das Richtige für unsere ambitionierten Nachwuchstalente.

Der offizielle Start wurde um 30 Minuten verschoben, bevor es dann hiess: Start frei für die U15-Kategorie.

Lyan Guillaume war unser erster Fahrer am Start. Trotz eines kleinen Sturzes kämpfte er sich stark ins Ziel und belegte Platz 38 mit einer Zeit von 3:18.21.

Morris Wildi zeigte einen starken, kontrollierten Lauf und holte sich souverän Platz 1 mit einer Zeit von 2:25.17 – starke Leistung!

In der U17-Kategorie der Frauen musste Linda Lustenberger ihren Start schweren Herzens absagen. Aufgrund anhaltender Schmerzen nach einem Schlüsselbeinbruch entschied sie sich für eine Rennpause – Gesundheit geht vor!

Weiter ging's mit den U17-Männern:

Reichen Samuel lieferte einen sauberen Lauf ab und erreichte Platz 22.

Mateo Weber fuhr ein starkes Rennen mit perfekter Linienwahl – und belohnte sich mit dem 1. Platz in 2:26.50.

John Eggel war bis kurz vor dem Ziel auf Top-Kurs. Dann brach ihm das Hinterrad aus, er touchierte die Streckenabsperrung, blieb aber auf dem Bike und sicherte sich Platz 17 mit 2:38.14.

Andri Aschenberger zeigte sich nach einem Crash am Vortag erholt. Mit geschwollener Hand fuhr er einen soliden Lauf und belegte Platz 29 in 2:47.00.

Aldin Alic, letzter Fahrer unseres Teams, gab nochmal alles, stürzte jedoch kurz vor dem Ziel. Er stieg sofort wieder aufs Bike, verlor aber Zeit und fuhr auf Platz 12 mit 2:35.91.

Fazit:

Ein intensives, spannendes und erfolgreiches Rennwochenende für unser Team – mit starken Platzierungen, tollen Team-Momenten und einer ordentlichen Portion Racing-Spirit. Wir sind stolz auf euch!

20-22
JUNi
 

Mountain of Hell – Die "Finel Line" Challenge 2025

Am Freitag begann das Abenteuer – und zwar nicht irgendeines, sondern ein gnadenloser Ritt durch Geröll, Staub, Schweiß und pure Willenskraft. Die Crew – Richard, Roman und Fabian – machten sich auf, um die berüchtigte "Finel Line" unter die Lupe zu nehmen. Was sie dort vorfanden, war keine gemütliche Sonntagsfahrt: Eine Linie mit 45° Gefälle, messerscharfen Kanten und einem Terrain, das selbst geübte Fahrer zum Schlucken brachte.

Qualifikation: Der Weg in den Wahnsinn

Am Samstag ging es zur Sache. Alle drei Rider starteten im selben 100er-Block. Richard und Fabian kamen raketenartig aus dem Start, während Roman kurz das Nachsehen hatte. Doch an der steilen Schlüsselstelle holte Roman auf – mit Nerven aus Stahl und einem Griff am Limit. Richard setzte sich gnadenlos ab und zeigte gleich, dass mit ihm zu rechnen ist.

Stürze blieben nicht aus: Sowohl Richard als auch Roman mussten kurz Bodenproben nehmen, doch sie kamen ins Ziel – dreckig, gezeichnet, aber entschlossen. Die Ergebnisse der Quali zeigten bereits, wohin die Reise geht:

Richard – Platz 197

Roman – Platz 590

Fabian – Platz 849

Am Abend wurden die Startlinien für das große Rennen bekannt gegeben. Die Nervosität stieg:

Richard – Linie 12

Roman – Linie 28

Fabian – Linie 38

Race Day: Sonntag, 9:00 Uhr – Der Vorhof zur Hölle

Sonntagmorgen. Eiseskälte. Die Luft brannte vor Spannung. Alle standen in ihrer Linie. Zweimal wurde der Start wegen gefrorener Strecke verschoben. Doch dann, 9:30 Uhr – der Sound von "Hells Bells" hallte durch das Tal, gefolgt von der Sirene. Der Hubschrauber donnerte über die Köpfe. Die Hölle öffnete ihre Tore.

Die Bikes wurden geschultert, der Sprint begann. Richard legte los wie eine Maschine und setzte sich sofort vom Feld ab. Roman und Fabian hatten Mühe, fanden aber schnell ihren Rhythmus. Dann begann der wahre Höllenritt: 25 Kilometer durch Gesteinsfelder, Sandpassagen, Staubwolken und endlose Wellen. 2300 Höhenmeter wollten bezwungen werden.

Die Abrechnung: Blut, Staub und Stolz

Erschöpft, aber unverletzt, erreichten alle das Ziel. Und dann kamen die Zahlen – die Resultate eines Kampfes gegen Natur, Maschine und sich selbst:

Richard – Platz 106, Zeit 31:57 Minuten

Roman – Platz 390, Zeit 43:31 Minuten

Fabian – Platz 821, Zeit 1 Stunde 01 Minute

Fazit: Der Name ist Programm

„Ritt durch die Hölle“ – der Titel war keine Übertreibung, sondern eine Untertreibung. Doch genau darin liegt der Reiz. Drei Freunde, drei Kämpfer, ein gemeinsames Ziel: heil durchkommen, die Challenge bezwingen und am Ende sagen können:

"Wir waren dort – und wir haben überlebt."

9- 13 Juni

Starke Partnerschaft: Carrosserie Zehnder bringt unseren Anhänger in Form

Unser Anhänger ist bereit für die Rennsaison – dank Carrosserie Zehnder

In der vergangenen Woche durften wir unseren Rennanhänger bei unserem langjährigen Sponsor Carrosserie Zehnder in Grosshöchstetten beschriften lassen. Dank der hochwertigen Arbeit des Teams vor Ort präsentiert sich unser Anhänger nun im neuen Design – professionell, auffällig und bereit für den Einsatz auf und neben der Rennstrecke.

Die Beschriftung ist nicht nur ein optisches Highlight, sondern auch ein wichtiger Bestandteil unseres Auftritts bei Veranstaltungen, Rennen und im öffentlichen Raum. Sie trägt wesentlich zur Sichtbarkeit unseres Teams und unserer Partner bei.

Ein herzliches Dankeschön an Carrosserie Zehnder für die zuverlässige Zusammenarbeit und die grosszügige Unterstützung!
Mit dem frisch beschrifteten Anhänger sind wir nun bestens gerüstet für die bevorstehende Saison – wir freuen uns auf viele spannende Renntage!

29.05
bis 1 Juni

Internatinales Rennen
IXS Cup Winterberg

Starker Einsatz von Linda und Morris beim IXS Downhill Cup in Winterberg

Vergangenes Wochenende machten sich Linda und Morris als einzige Fahrer*innen ihres Teams auf den Weg nach Winterberg (DE), um sich beim internationalen IXS Downhill Cup mit der Elite aus verschiedenen Nationen zu messen. Das Rennen fand im Rahmen des legendären Dirt Masters Festivals statt – eines der grössten Bike-Events Europas.

Donnerstag – Strecke kennenlernen

Der Auftakt ins Rennwochenende begann mit dem Track Walk. Linda und Morris nutzten die Gelegenheit, um die technisch anspruchsvolle Strecke genau unter die Lupe zu nehmen. Zusätzlich beobachteten sie die Runs der Rookies, um sich wertvolle Linien und Techniktipps abzuschauen.

Freitag – Training bei Top-Bedingungen

Am Freitag startete das offizielle Training. Beide konnten die Strecke in mehreren Runs intensiv befahren und sich optimal auf die Herausforderungen vorbereiten. Bis 19:00 Uhr hatten sie Zeit, sich einzufahren und ihre Linienwahl zu perfektionieren.

Samstag – Pflichttraining & Seeding Run

Früh morgens ging’s los: Ab 07:00 Uhr stand das Pflichttraining für alle Klassen auf dem Programm – mit zwei verpflichtenden Trainingsläufen. Dabei der Schock:
Linda kam bei einem ihrer Läufe schwer zu Sturz und musste per Helikopter ins Krankenhaus geflogen werden. Die Diagnose: Riss im rechten Schlüsselbein. Sie wurde am Sonntag bereits wieder entlassen, muss aber rund drei Wochen pausieren. Danach heisst es: Comeback-Modus an!
Das ganze Team wünscht dir, liebe Linda: Gute Besserung und eine schnelle Genesung!

Auch Morris hatte im Pflichttraining einen Sturz, konnte jedoch nach kurzer medizinischer Behandlung weitermachen. Im Seeding Run um 13:30 Uhr zeigte er Nervenstärke und fuhr mit einer Zeit von 1:40.391 Minuten auf einen starken 6. Platz – top Leistung!

Sonntag – Regenchaos im Finale

Über Nacht zog ein heftiges Unwetter über Winterberg. Die Strecke verwandelte sich in eine schlammige Rutschpartie – und forderte alles von den Fahrer*innen. Viele entschieden sich aufgrund der Bedingungen gegen einen Start im Finale (DNS).

Nicht so Morris! Er stellte sich der Herausforderung und ging an den Start. Bei strömendem Regen und schwierigsten Bedingungen kämpfte er sich mit einer Zeit von 2:00.427 Minuten auf Platz 7riesen Respekt für diese Leistung und den Kampfgeist!

Fazit

Trotz Rückschlägen und Wetterkapriolen zeigten Linda und Morris echten Sportsgeist.
Morris überzeugte mit zwei konstant starken Läufen, Linda mit Kampfwillen und Mut.

Wir sind stolz auf euch beide – und freuen uns schon auf die nächsten Rennen! 💪🚴‍♂️🔥

9-11
Mai

#2 Todtnau Rennen der
Hot Trail Series

🏁 Race-Wochenende in Todtnau – Adrenalin, Stürze und Podestplätze! 🏆🚵‍♂️

Ein verrücktes, aber unvergessliches Rennwochenende liegt hinter unserem Team! Morris, Nevio und Roman reisten bereits am Freitagmorgen nach Todtnau, um die technisch anspruchsvolle Strecke nochmals zu trainieren. Leider stürzte Roman im dritten Trainingslauf und musste das Training frühzeitig beenden. Morris und Nevio konnten ihre Runs planmäßig durchziehen. 💪

Um 15:30 Uhr folgte der Trackwalk – Strecke zu Fuß abgehen, Linien anschauen, Fokus schärfen. Schon da war klar: Diese Strecke fordert alles! 🔥

Samstag – Training & 1. Rennlauf

Das Samstagstraining lief bei allen reibungslos und mit gutem Flow. Doch im ersten Rennlauf gab es einige Stürze – trotzdem holte das Team starke Platzierungen! 💥

🏁 Ergebnisse – 1. Lauf (Samstag):

🔹 Open Master:
🏅 Richard – Rang 4, 3:56.30

🔹 U15 Männer:
🥉 Morris – Rang 3, 3:33.52

🔹 U17 Männer:
🥇 Mateo – Rang 1, 3:31.19
John – Rang 7, 3:42.59
Andri – Rang 14, 4:06.63
Samuel – Rang 15, 4:08.82
Aldin – Rang 19 (nach Sturz), 4:18.33

🔹 U19 Männer:
Nevio – Rang 7, 3:44.24
Janis – Rang 17, 4:24.13

🔹 Open Männer:
Lorenz – Rang 26 (mit Platten), 3:49.50
Roman – Rang 35 (nach schwerem Sturz), 4:07.70

🔹 Pro U17 Frauen:
🥇 Linda – Rang 1, 4:02.85

Sonntag – Alles oder nichts!

Am Sonntagvormittag stand nochmals freies Training auf dem Programm. Danach war klar: Jetzt zählt’s. Trotz Verzögerungen und Wiederholungsstarts wegen anderer Stürze behielten unsere Fahrer*innen die Nerven. Der zweite Rennlauf lief für fast alle deutlich besser – mit fantastischen Ergebnissen! 🔥

🏁 Ergebnisse – 2. Lauf (Sonntag):

🔹 Open Master:
Richard – Rang 6 (mehrere Stürze, aber durchgezogen!)

🔹 U15 Männer:
🥇 Morris – Rang 1, Tagessieg!

🔹 U17 Männer:
🥇 Mateo – Rang 1, Doppel-Gold!
🥈 Aldin – Rang 2, starkes Comeback!
John – Rang 6
Samuel – Rang 17
Andri – Rang 20

🔹 U19 Männer:
Nevio – Rang 7
Janis – Rang 18

🔹 Open Männer:
Lorenz – Rang 16
Roman – Rang 28

🔹 Pro U17 Frauen:
🥇 Linda – Rang 1, zweiter Sieg an diesem Wochenende!

🎖 Fazit vom Wochenende:
Ein Wochenende voller Emotionen, Spannung und großem Teamgeist! Trotz Stürzen und Rückschlägen zeigte unser Team starke Nerven und Top-Leistungen. Drei 🥇Siege, eine 🥈Silbermedaille und eine 🥉Bronzemedaille – und jede Menge Erfahrung nehmen wir mit nach Hause!

Todtnau, du warst wild – wir sind bereit für das nächste Rennen! 🔁🚵‍♀️🚵‍♂️

26+27
April
2025

Rennsaison Eröffnung am 
#1 Homberg Race

Starker Saisonstart beim 29. Homberg Race! Bei top Wetter konnten wir richtig Gas geben, schnelle Zeiten abliefern und uns direkt ein paar Podiumsplätze schnappen.Starke Teamleistung beim 29. Homberg Race in Steffisburg!

In der Kategorie U15 Männer sorgte Wildi Morris für einen perfekten Auftakt: Er fuhr mit einer Zeit von 2:25.09 direkt auf den 1. Platz!

In der Kategorie U17 Männer dominierten wir das gesamte Podium:
🥇 1. Platz: Aldin Alic – 2:26.94
🥈 2. Platz: Mateo Weber – 2:27.55
🥉 3. Platz: John Eggel – 2:27.64
Weitere starke Leistung von Samuel Reichen, der mit 2:41.28 den 17. Platz belegte.

In der Kategorie U19 Männer verpasste Nevio Meier mit 2:32.13 das Podium nur knapp und landete auf einem soliden 4. Platz.
Janis Zehnder fuhr mit 2:46.49 auf den 10. Platz, gefolgt von Kevin Fetzer auf Platz 13 mit einer Zeit von 3:00.53.

In der Kategorie Open Men überzeugten:
Lorenz Hild mit 2:30.72 auf dem 8. Platz und
Roman Teuscher direkt dahinter mit 2:30.84 auf dem 9. Platz.

Stark auch bei den Pro U17 Frauen: Linda Lustenberger holte sich mit 2:44.11 souverän den 1. Platz!

In der Kategorie Pro U19 Männer wäre Arno Courtine an den Start gegangen. Leider stürzte er im Training und musste mit einer Gehirnerschütterung und einer Armverletzung ins Spital eingeliefert werden. Er musste über Nacht zur Beobachtung bleiben – der Arm wurde genäht.

Das gesamte Team wünscht Arno eine schnelle und vollständige Genesung!

Generalversammlung im 
Swiss Bikepark Oberried

Team-Event im Swiss Bike Park – Austausch zwischen Fahrern, Trainer und Coach

Am Samstag, den 1. Februar 2025, fand im Swiss Bike Park ein bedeutender Team-Event statt, bei dem zentrale Themen rund um Fahrer, Coaches, Trainer und Vereinsstrukturen im Mittelpunkt standen.

Die teilnehmenden Fahrerinnen und Fahrer arbeiteten in kleinen Gruppen von zwei bis drei Personen zusammen, um ihre Erwartungen und Wünsche an Coaches und Trainer zu formulieren. Zudem diskutierten sie, wie eine optimale Zusammenarbeit sowohl innerhalb des Vereins als auch darüber hinaus gestaltet werden kann.

Der Event bot eine wertvolle Plattform für den konstruktiven Austausch und die Weiterentwicklung der gemeinsamen Strukturen im Bikesport.

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